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Neujahrsansprache 2003

Ich müsste lernen, schneller zu schreiben. Hier nun eine Kurzfassung, was ein Alt-68’er zum Jahreswechsel zu sagen hat - jedenfalls das, was ich mitschreiben konnte:

„Die Zeit vergeht als Flutkatastrophe in den Medien, als Solidarität und Ermutigung, die wir schnell in den Griff bekommen. Die Leere macht den Erfolg zusammengeführt sichtbar und befähigt zum Wandel. Die Zukunftstechnologie zeigt deutlich, dass wir allen Erfolg auch verhindern wollen, damit das Ganze vorankommt auf den Märkten Asiens, zur Stabilität und zum Erfolg des Hubschrauberabsturzes in Kabul. Soldaten haben die Sicherheit gelassen um tragfähig wieder aufzubauen. Der Krieg und seine Instrumente sind ein explosives Ziel der alternativen Geschichte. Wissen, dass Diktatoren nur mit Bomben durch die UN-Resolutionen gestoppt werden können, mit Dankbarkeit der Politiker und der Gewerkschaften. Wir spalten Europa in Polen und Tschechien. Davon durften unsere Vorfahren nur träumen. Friede, Freiheit und Wohlergehen ist auch wahr – mit einem entschlossenen Vorgehen durch die Stärke des Rechts. Gemein wohler Staat stützt die Schwachen und die humane Ordnung, die sich im Inneren wandelt. Schulen, Strassen und Krankenhäuser bringen den Mut zu grundlegenden Veränderungen gegen die Stürme der Globalisierung. Mit Verantwortung gegen die Kinder. Jeder hat die Pflicht, Solidarität auszunutzen. Neue Gesetze auf Basis neuer Arbeit werden daran gehindert und sollen in Schwarzarbeit flüchten und eine neue Dynamik für unser Wohl durch neue Feindschaften zu erhalten. Wir Deutsche wissen um Probleme und können uns auf unsere Schwierigkeiten verlassen. Doris und ich wünschen uns was.“

Wie gesagt, es kann sein, dass da ein paar Worte fehlen. Aber der Sinn bleibt wohl erhalten.

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